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Saisonale Küche

Cremiger Schinken-Gurken-Salat mit Mais – in 15 Minuten fertig und herrlich frisch

Cremiger Schinken-Gurken-Salat mit Mais – in 15 Minuten fertig und herrlich frisch

Cremiger Schinken-Gurken-Salat mit Mais – in 15 Minuten fertig und herrlich frisch

Dieser cremige Schinken-Gurken-Salat mit Mais ist genau richtig, wenn ein unkompliziertes, frisches Gericht ohne Kochen gefragt ist. Knackige Gurke trifft auf milden Kochschinken und süßen Mais, während ein Dressing aus Crème fraîche, Mayonnaise und Dijon-Senf alles wunderbar cremig verbindet. Der Salat schmeckt angenehm frisch, leicht würzig und ist dennoch sättigend. Er eignet sich hervorragend für ein schnelles Abendessen, als Beilage zum Grillen oder für ein sommerliches Buffet. Besonders praktisch: Die komplette Zubereitung dauert nur etwa 15 Minuten. Nach einer kurzen Ruhezeit im Kühlschrank schmeckt der Salat sogar noch harmonischer.

Cremiger Schinken-Gurken-Salat mit Mais – in 15 Minuten fertig und herrlich frisch

Informationen praktische

  • Vorbereitung: 15 Minuten
  • Ruhezeit: 20 Minuten
  • Kochzeit: 0 Minuten
  • Gesamtzeit: 35 Minuten
  • Portionen: 4
  • Schwierigkeit: Einfach
  • Benötigtes Gefäß: große Salatschüssel, etwa 2 Liter Fassungsvermögen
  • Backofentemperatur: nicht erforderlich – diese Rezept wird ohne Backofen und ohne Kochen zubereitet

Zutaten

  • 200 g Kochschinken, in Scheiben oder am Stück
  • 1 große Salatgurke, etwa 400 g
  • 100 g Mais aus der Dose, Abtropfgewicht
  • 150 g Crème fraîche
  • 15 g Mayonnaise, etwa 1 EL
  • 5 g Dijon-Senf, etwa 1 TL
  • 2 g Salz
  • 1 g frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 10 g frische Petersilie

Zubereitung

  1. Gurke vorbereiten.
    Die Salatgurke gründlich waschen und trocken tupfen. Die Enden abschneiden. Die Gurke längs halbieren und anschließend in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden. Bei einer sehr wässrigen Gurke die Kerne vorher mit einem kleinen Löffel herauskratzen. Dadurch bleibt der fertige Salat cremig und wird nach kurzer Zeit nicht zu flüssig.
  2. Schinken schneiden.
    Den Kochschinken ebenfalls in ungefähr 1 bis 1,5 cm große Würfel schneiden. Die Stücke sollten ungefähr so groß wie die Gurkenwürfel sein. Dadurch lässt sich der Salat später angenehmer essen und bei jedem Bissen bekommt man etwas von allen Zutaten.
  3. Mais abtropfen lassen.
    Den Mais in ein feines Sieb geben und gründlich abtropfen lassen. Überschüssige Flüssigkeit würde das Dressing unnötig verdünnen. Anschließend Gurkenwürfel, Schinken und Mais in eine ausreichend große Salatschüssel geben.
  4. Cremiges Dressing anrühren.
    In einer kleinen Schüssel 150 g Crème fraîche mit 15 g Mayonnaise und 5 g Dijon-Senf verrühren. Salz und schwarzen Pfeffer hinzufügen. Etwa 30 Sekunden kräftig rühren, bis eine glatte, gleichmäßige Creme entstanden ist. Das Dressing sollte dickflüssig und gut streichfähig sein.
  5. Salat vermengen.
    Das Dressing vollständig über Gurke, Schinken und Mais geben. Alles mit zwei großen Löffeln vorsichtig vermengen, bis sämtliche Zutaten von einer dünnen Schicht Dressing umgeben sind. Nicht zu kräftig rühren, damit die Gurkenstücke ihre Form behalten und schön knackig bleiben.
  6. Petersilie hinzufügen.
    Die Petersilie waschen, sehr gut trocken schütteln und fein hacken. Unter den Salat heben. Einige größere Petersilienblättchen können zum Schluss auf der Oberfläche verteilt werden. Der fertige Salat sollte cremig aussehen, ohne dass die einzelnen Zutaten im Dressing verschwinden.
  7. Kurz durchziehen lassen.
    Die Schüssel abdecken und den Salat für etwa 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Dadurch verbinden sich Senf, Crème fraîche und Schinken geschmacklich besser. Vor dem Servieren noch einmal vorsichtig durchmischen. Falls sich am Boden etwas Gurkenflüssigkeit gesammelt hat, genügt normalerweise kurzes Umrühren.

Tipps für einen gelungenen Salat

  • Gurke möglichst trocken verarbeiten: Nach dem Waschen gut abtrocknen. Besonders wasserreiche Gurken können entkernt werden, damit das Dressing länger cremig bleibt.
  • Mais sorgfältig abtropfen: Je weniger Flüssigkeit in die Schüssel gelangt, desto besser hält die Konsistenz.
  • Schinken nicht zu fein schneiden: Würfel von etwa 1 bis 1,5 cm sorgen für eine angenehm herzhafte Textur.
  • Dressing separat verrühren: So verteilt sich der Dijon-Senf gleichmäßig und es entstehen keine besonders scharfen Stellen im Salat.
  • Nicht zu lange ziehen lassen: 20 bis 30 Minuten reichen völlig aus. Bei mehreren Stunden Ruhezeit gibt die Gurke zunehmend Wasser ab.
  • Gut gekühlt servieren: Direkt aus dem Kühlschrank schmeckt der Salat besonders frisch und eignet sich ideal für warme Tage.

Varianten und Substitutionen

Leichtere Variante: Die 150 g Crème fraîche können durch 150 g griechischen Joghurt ersetzt werden. Das Dressing wird dadurch etwas leichter und weniger reichhaltig, bleibt aber ausreichend cremig.

Mit Putenbrust: Statt Kochschinken funktionieren 200 g gegarte Putenbrust oder Geflügelaufschnitt. Der Geschmack wird etwas milder, an der Zubereitung ändert sich nichts.

Ohne Mayonnaise: Wer keine Mayonnaise verwenden möchte, kann die 15 g einfach durch die gleiche Menge Crème fraîche ersetzen. Das Dressing wird etwas weniger vollmundig, bleibt aber cremig.

Kräftiger mit Senf: Für einen deutlicheren Senfgeschmack kann die Menge Dijon-Senf von 5 auf 10 g erhöht werden. Mehr sollte zunächst nicht verwendet werden, damit die Gurke geschmacklich nicht überdeckt wird.

Mit mehr Gurke: Für einen besonders frischen Salat können zusätzlich etwa 150 g Gurke verwendet werden. In diesem Fall die Gurkenstücke am besten entkernen, damit das Verhältnis von Dressing und Flüssigkeit ausgewogen bleibt.

Conservation

Den Schinken-Gurken-Salat nach der Zubereitung immer abgedeckt im Kühlschrank bei höchstens 4–5 °C aufbewahren und innerhalb von 24 Stunden verzehren. Wegen des Schinkens und des cremigen Dressings sollte er nicht längere Zeit ungekühlt auf dem Tisch stehen. Zum Grillen oder für ein Buffet daher möglichst erst kurz vor dem Essen aus dem Kühlschrank nehmen. Einfrieren ist nicht empfehlenswert, da Gurke nach dem Auftauen weich und wässrig wird und sich das Dressing trennen kann. Ein Aufwärmen ist ebenfalls nicht notwendig – der Salat wird kalt serviert.

Questions fréquentes

Warum wird mein Gurkensalat nach einiger Zeit wässrig?

Gurken enthalten sehr viel Wasser und geben nach dem Schneiden zunehmend Flüssigkeit ab. Besonders große Kerne können dafür verantwortlich sein. Bei sehr saftigen Gurken deshalb das Kerngehäuse entfernen und die Würfel vor dem Vermengen trocken tupfen.

Kann ich den Schinken-Gurken-Salat am Vortag vorbereiten?

Für die beste Konsistenz sollte er frisch zubereitet werden. Möchtest du Zeit sparen, kannst du Schinken, Mais und Dressing getrennt vorbereiten und kalt stellen. Die Gurke am besten erst kurz vor dem Servieren schneiden und anschließend alles vermengen.

Welche Crème fraîche eignet sich am besten?

Normale, dicke Crème fraîche funktioniert besonders gut, weil sie ein stabiles, cremiges Dressing ergibt. Eine leichtere Variante kann ebenfalls verwendet werden, sofern sie nicht zu flüssig ist.

Was passt zu diesem Salat?

Der Salat funktioniert sowohl als eigenständige kleine Mahlzeit als auch als kalte Beilage. Besonders gut passt er zu gegrillten Speisen, knusprigem Brot oder einem einfachen sommerlichen Abendessen. Durch Schinken und Mais ist er bereits herzhaft genug, während die Gurke für die nötige Frische sorgt.

Geschrieben von

Margarete

Margarete ist die redaktionelle Stimme von Omas Hausrezepte. Hinter dem Namen steht unsere Redaktion: Wir sammeln traditionelle Familienrezepte und bewährte Haushaltstipps, prüfen Mengen, Zeiten und Temperaturen auf Plausibilität und schreiben sie so auf, dass sie in einer ganz normalen Küche gelingen. Was unklar bleibt, veröffentlichen wir nicht.